Logo der Gemeinschaftspraxis Sülze-Bergen

Gemeinschaftspraxis Sülze-Bergen

Die Abtreibungs-FAQ

Auszeichnung: Gute medizinische Website 2006
Seiten-Kompass: Gemeinschaftspraxis Sülze-Bergen > Medizin > Umstritten > Abtreibung
Zur Überschrift Abtreibung und Gesetz
Zur Überschrift Wer darf über die Frau bestimmen?
Zur Überschrift Zellklumpen oder Mensch?
Zur Überschrift Ist Verhütung mit Abtreibung gleichzusetzen?
Zur Überschrift Welche Formen der Abtreibung gibt es?
Zur Überschrift Ungewollte Kinder und die Not der Mutter
Zur Überschrift Folgen der Abtreibung
 Zurück zur Rubrik „Umstritten“

Abtreibung und Gesetz

Was ist eine Abtreibung?
Eine Abtreibung ist ein absichtlich herbeigeführter Schwangerschaftsabbruch.

Ist Abtreibung in Deutschland erlaubt?
Nein! Abtreibung ist in Deutschland verboten. Lässt sich die Mutter jedoch beraten, so kann sie 3 Tage später bis zum Ende der 12. Schwangerschaftswoche straffrei abtreiben.
Fühlt sich die Mutter in ihrer Gesundheit oder ihrem seelischen Befinden erheblich beeinträchtigt (und hierzu gehört auch der Fall, dass das Kind eine Behinderung hat), ist die Abtreibung ohne Beratung und ohne Wartezeit bis zum Tag der Geburt erlaubt.

Zwingt man Frauen nicht wieder zu den gefährlichen illegalen Abtreibungen, wenn man Abtreibung verbietet?
Der Staat hat zunächst die Verantwortung, für das Recht des Einzelnen einzutreten. Dabei ist Leben das höchste Gut. Wenn eine Frau entscheidet, ihr Kind töten zu wollen, dann darf der Staat dies in keinster Weise unterstützen. Wer einen anderen Menschen tötet, muss das Risiko selbst eingehen, sowohl das Risiko, selbst bei seiner Tat verletzt zu werden, als auch das Risiko der Strafverfolgung.
Der Staat ist gefordert, Unrecht mit allen Mitteln zu verhindern. Dazu gehört nicht nur das Verbot, sondern auch die Strafandrohung und Strafverfolgung, so wie bei allen anderen Verbrechen auch.

Werden durch ein Abtreibungsverbot nicht die Reichen bevorzugt, die sich eine Abtreibung im Ausland leisten können?
Es war schon immer so, dass derjenige, der ausreichend Geld hat, sich leichter ermöglichen kann, Unrecht zu begehen. Dies ist aber kein Grund, Abtreibung zu erlauben, denn dann müsste man auch argumentieren, dass es ungerecht ist, dass ein Reicher sich jemanden für ein Verbrechen dingen kann, während ein Armer dies selber tun muss.
Entscheidet jemand, dass er sein Geld für Unrecht einsetzt, muss er auch die Folgen tragen. Unrecht wird nicht gerechter, wenn man es allen ermöglicht.

Nach oben

Wer darf über die Frau bestimmen?

Wer darf über die Frau bestimmen? oder: Mein Bauch gehört mir.
Richtig ist, dass die Frau selber über ihren Körper verfügen kann. Falsch ist, dass sie das Recht hat, über ein anderes Leben zu entscheiden. So wenig, wie jeder andere das Recht hat, Menschen, die ihn stören, zu erschlagen, so wenig darf die Frau über das Leben des Kindes entscheiden, das in ihrem Bauch heranwächst.
Das Kind, das dort heranwächst, unterscheidet sich von einem geborenen Kind in einem Punkt überhaupt nicht: Ein geborenes Kind braucht Liebe, Wärme, Schutz, muss ernährt werden. Bekommt es das nicht, stirbt es.
Jeder geht davon aus, dass die Mutter einen Mutterinstinkt hat, der sie dieses Kind versorgen und lieben lässt. Tut sie das nicht, ist die Nation entsetzt über Mütter, die ihre Kinder sterben lassen.
Vor der Geburt ist die Situation exakt die gleiche: Es wächst ein Kind heran, das den Schutzraum der Mutter braucht. Diese gibt ihrem Kind den Schutz - oder verweigert ihn.

Ist der „Zellklumpen“ im Bauch Teil des mütterlichen Körpers?
Jede Zelle eines Lebewesens hat den vollständigen Chromosomensatz (Träger der Erbinformation) des ganzen Lebewesens. In jeder Zelle des Körpers ist der gleiche Chromosomensatz angelegt und somit ist jeder Mensch an jeder Zelle seines Körpers eindeutig identifizierbar.
Das im Körper der Frau heranwachsende Kind hat vom ersten Augenblick an einen eigenen Chromosomensatz, der sich von dem der Mutter unterscheidet. Das bedeutet, es ist von dem Augenblick der Verschmelzung von Eizelle und Samenzelle ein eigenständiges Lebewesen. Dieses Kind kann noch nicht alleine leben, es braucht den Schutz der Mutter zum Heranreifen, aber es ist vom ersten Moment an ein eigenes Individuum.
Wissenschaftlich ist es eindeutig: Der Mensch ist Mensch ab dem Moment der Befruchtung.

Werden Frauen durch die Ablehnung von Abtreibung bevormundet?
Es geht um das Recht eines Menschen, Leben zu dürfen. Hier ist der Staat genauso gesetzgeberisch gefordert, wie bei dem Recht auf Leben eines geborenen Menschen. Somit wird die Frau hierbei genauso viel oder wenig bevormundet, wie jeder andere Mensch, dem Strafverfolgung droht, wenn er jemanden tötet. Diese Bevormundung durch den Staat ist unstrittig, sonst würden wir in einer Gesellschaft leben, in der jeder denjenigen beseitigt, der ihn irgendwie stört.

Werden Frauen durch die Ablehnung von Abtreibung verurteilt?
Frauen, die abgetrieben haben, stehen bereits unter dem Druck der Folgen einer solchen Abtreibung. So wie jeder Mensch Fehler macht, so ist dies auch mit einer Abtreibung. In der ganzen Diskussion um Abtreibung geht es nicht darum, Frauen zu verurteilen, die abgetrieben haben, sondern weitere Abtreibungen zu verhindern. Um der ungeborenen Kinder willen.

Nach oben

Zellklumpen oder Mensch?

Ist in der ersten Zeit nicht nur ein Zellklumpen vorhanden, den man wie einen Tumor beseitigen kann?
Von der ersten Zelle an ist der weitere Ablauf der Entwicklung des Kindes programmiert. Der gesamte Bauplan des neuen Menschen steht fest und ist in dieser einen Zelle gespeichert, einschließlich Geschlecht, Augenfarbe, spätere Körpergröße. Diese Zelle unterscheidet sich dadurch von der Zelle jedes anderen Menschen und unterscheidet sich völlig von Tierzellen. Sie ist von Anfang an als individueller Mensch zu identifizieren.
Die erste Zelle teilt sich rasant immer weiter, bereits vor der Einnistung in die Gebärmutter (am 6. Tag) gibt es eine Differenzierung der Zellen zu verschiedenen Aufgaben. In der 8. Woche - dem Zeitpunkt der meisten Abtreibungen - sind alle Organe angelegt.

Wie verläuft die Entwicklung des Kindes in den ersten Wochen?
In den ersten Tagen teilt sich die Zelle rasant. Am 6. Tag folgt die Einnistung in die Gebärmutter.
Die Anlage des Gehirns kann man ab der 3. Woche nachweisen, ab der 6. Woche reagiert das Kind auf Berührungsreize.
Das Herz schlägt ab dem 21. Tag, ab dem 22. Tag funktioniert ein Kreislauf.
In der 8. Woche sind alle Organe angelegt, das Kind hat bereits seinen unverwechselbaren Fingerabdruck.

Ab wann ist der Mensch ein Mensch?
Es gibt in der Entwicklungsgeschichte des Kindes im Mutterleib nur zwei einschneidende Ereignisse, die einen so gravierenden Unterschied zum Vorher machen, dass sie als Grenze zwischen erlaubter Abtreibung und Tötung dienen könnten: Die Verschmelzung von Ei- und Samenzelle und die Geburt.
Jede andere Grenze wie Beginn der Hirntätigkeit, Beginn des Herzschlages, Beginn eines Bewusstseins oder Schmerzempfindens, sind absolut willkürlich gewählte Zeitpunkte (abgesehen davon, dass sie so früh einsetzen, dass die Frau noch nicht einmal weiß, dass sie schwanger ist, wie beim Beginn der Hirntätigkeit, oder gar nicht datierbar ist, wie beim Einsetzen des Bewusstseins).
Somit bleiben als definitiv festlegbare Ereignisse, nach denen ein völlig neuer Abschnitt beginnt, nur die Befruchtung oder die Geburt.
Es ist Konsens, dass das Töten eines geborenen Kindes eine strafbare Tötung, wenn nicht ein Mord ist. Wie ist es dann 10 Minuten vor der Geburt? Hier ist das Kind schon so weit entwickelt, dass es außerhalb des mütterlichen Körpers leben könnte. Somit ist auch die Geburt keine brauchbare Grenze.
Bleibt als klar definierbarer Beginn des Menschen nur die Befruchtung. So definiert es die Wissenschaft auch eindeutig.

Nach oben

Ist Verhütung mit Abtreibung gleichzusetzen?

Ist Verhütung vom Standpunkt der Abtreibungsgegner erlaubt?
Ja, so lange Verhütung da ansetzt, wo das Verschmelzen von Samenzelle und Eizelle verhindert wird. Beide sind noch kein Leben. Erst ab der Befruchtung ist neues Leben entstanden.

Ist die „Pille danach“ oder die Spirale ein Mittel der Verhütung?
Nein! Beide verhindern nicht die Befruchtung, sondern das Einnisten des neuen Lebens in die Gebärmutter (Nidation). Es ist bereits ein neuer Mensch entstanden, dieser kann jedoch nicht an die Gebärmutter und damit die Nahrungsquelle anwachsen. Somit sind „Pille danach“ und Spirale eindeutig Mittel der Abtreibung.

Nach oben

Welche Formen der Abtreibung gibt es?

Absaugmethode
Diese häufigste Form der Abtreibung kann bis zur 12. Schwangerschaftswoche angewandt werden. Das Kind wird durch einen starken Sog zerrissen, der Kopf muss anschließend noch weiter zerkleinert werden.

Ausschabung (Curettage)
Die Ausschabung wird bis etwa zur 12. Schwangerschaftswoche angewandt. Mit einem scharfen Messer wird das Kind lebendig zerstückelt, dann die Gebärmutter von den Überresten der Schwangerschaft ausgeschabt. Die Operationshelfer müssen die Einzelteile zusammenlegen, um zu prüfen, ob alles entfernt wurde.

Prostaglandin-Methode
Hier wird durch Prostaglandin quasi eine Geburt eingeleitet. Ein Teil der Kinder kommt lebend zur Welt und wird dann einfach sterben gelassen. Diese Methode eignet sich vor allem für Spätabtreibungen.

Kaiserschnitt
Hierbei wird das Kind durch eine Operation zur Welt gebracht und dann ebenfalls sterben gelassen.

Salzlösung
In die Fruchtblase wird eine Salzlösung injiziert. Diese führt nach trinken durch das Kind zu inneren und äußeren Verätzungen.

Mifegyne = RU486
Mit der sogenannten Abtreibungspille wurde in Deutschland erstmals ein Präparat wie ein Medikament zugelassen, das nicht dazu da ist, Menschen zu helfen oder am Leben zu erhalten, sondern Leben zu töten. Herausgebracht hat dies Präparat eine Tochterfirma der Hexal AG. Obwohl inzwischen die Firma Contragest das Präparat vertreibt, sehen sich eine Reihe von Ärzten außerstande, weiter Medikamente der Hexal AG zu verordnen, da die Motivation der Firma nicht sein kann, mit ihren Präparaten Leben zu fördern, was aber ärztliches Handeln sein soll.
Die Mutter muss drei dieser Pillen schlucken. Dies bewirkt, dass in den nächsten Tagen das Kind langsam verhungert und erstickt. Nach ein paar Tagen wird das Kind abgestoßen, dieses wird durch Prostaglandin-Gabe ausgelöst.
Der Tötungsprozess dauert so mehrere Tage, ein Zurück gibt es nach Schlucken der Pillen in der Regel nicht mehr. Die psychische Belastung der Frau in dieser Zeit ist erheblich, auch hat Mifegyne erhebliche Nebenwirkungen, wie Schmerzen, starke Blutungen, Übelkeit, Kollaps. Es soll auch zu Herzinfarkten gekommen sein und mindestens ein Todsfall vorliegen.

Nach oben

Ungewollte Kinder und die Not der Mutter

Ist es für ungewollte Kinder nicht besser, wenn sie gar nicht erst geboren werden?
Kinder leiden darunter, wenn sie nicht angenommen werden. Auf der anderen Seite hat jedes Lebewesen - einschließlich des Menschen - zunächst nur ein Ziel: Leben zu können.
Wer kann bei einem ungeborenen Kind entscheiden, ob es später einmal glücklich wird, obwohl es nicht gewollt wurde. Oftmals nimmt die Mutter das Kind nach der Geburt noch von Herzen an. Auch Kinder, die zur Adoption gegeben wurden, können ein glückliches Leben führen. Aber dafür Tausende von Kindern abzutreiben, nur weil ein kleiner Prozentsatz davon ein unglückliches Leben führen wird, hat keinerlei Berechtigung.
Das Gut Leben wiegt immer höher als das Gut Glück. In jedem Fall dann, wenn über ein anderes Leben geurteilt werden soll.

Ist einer Mutter die Belastung eines ungewollten Kindes zuzumuten?
Für manche Frauen bedeutet ein ungewolltes Kind tatsächlich eine erhebliche Belastung. Dies kann nicht heruntergeredet werden. Hier muss in jedem Fall geprüft werden, wie der Mutter zu helfen ist. Es gibt mittlerweile die verschiedensten Gruppen, die finanzielle Hilfe, Ausstattung mit Babykleidung, Vermittlung von Babysittern, psychologische Hilfe, Hilfe bei der Freigabe zur Adoption usw. anbieten. Zusätzlich treten Lebensrechtler auch für stärkere staatliche Unterstützung von Familien ein, so zum Beispiel mit der Forderung eines Erziehungsgehaltes.
Was immer aber auch der Grund ist: Niemals kann das Leben eines Menschen weniger wiegen als finanzielle, soziale oder psychologische Probleme der Mutter.
Auch im sonstigen Strafrecht ist es so, dass es keine Legitimation gibt, einen anderen Menschen zu töten, weil er mir - aus welchem Grund auch immer - zur Last fällt.

Kann man einer Mutter nach einer Vergewaltigung das Austragen eines Kindes zumuten?
Dieses Argument wird immer wieder gebracht. Eine solche Frau braucht Unterstützung in jeder erdenklichen Form. Aber man kann ein Unrecht (Vergewaltigung) nicht mit einem anderen (Tötung eines Kindes, das hieran definitiv unschuldig ist) verbessern oder ungeschehen machen.
Bei der Diskussion darf man aber nicht vergessen, dass dies ein winziger Prozentsatz aller Abtreibungen ausmacht.
Jeder, der ein bisschen sensibel ist, kann die Not einer Frau in so einer Situation durchaus verstehen. Doch auch die Not des Kindes darf nicht einfach vergessen werden.

Was ist, wenn das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft bedroht ist?
Dies ist der einzige Fall, in dem Leben gegen Leben steht, also zwei gleichwertige Güter. Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage. Dies können allein Mutter und (!) Vater gemeinsam entscheiden.

Wo gibt es Hilfe für Frauen, die ungewollt schwanger sind?
Es gibt mittlerweile die verschiedensten Gruppen, die Beratung über die aktuelle Not, finanzielle Hilfe, Ausstattung mit Babykleidung, Vermittlung von Babysittern, psychologische Hilfe, Hilfe bei der Freigabe zur Adoption usw. anbieten. In den Links ist eine kleine Auswahl.

Nach oben

Folgen der Abtreibung

Hat eine Abtreibung Folgen für die Mutter?
Eine Abtreibung kann körperliche Schäden bei der Mutter hervorrufen, wie z. B. Gebärmutterschäden, Blutungen oder Entzündungen, sie macht aber vor allem seelische Schäden.
Es liegt in der Natur der Frau, Leben zu geben und zu schützen. Eine Abtreibung durchbricht diese Mutterinstinkte. Zahlreiche Spätfolgen wie Albträume, Angstzustände, Depressionen und körperliche Symptome der Verdrängung werden beschrieben.

Wo gibt es Hilfe für Frauen, die abgetrieben haben?
Für Frauen, die abgetrieben haben, gibt es diverse Hilfsangebote, z. B. Rahel e. V., ein Verein, der im Sinne einer Selbsthilfegruppe betroffenen Frauen und Männer zusammenführt.

Welche Folgen hat Abtreibung für die Gesellschaft?
Zum einen ist nicht zu verachten, welche Auswirkung es hat, wennn Tausende Frauen ihren mütterlichen Instinkt durchbrechen und damit zwangsläufig gegenüber solchen Empfindungen abstumpfen.
Auch darf nicht übersehen werden, welche Schuld ein ganzes Volk hier auf sich lädt.
Aber auch an konkreten Zahlen lässt sich das festmachen: Seit Kriegsende wurden in Deutschland schätzungsweise 10 Millionen Kinder abgetrieben. Zur Zeit gibt es über 1.300 Abtreibungen täglich. Bei jährlich ca. 1,1 Millionen Geburten sind das 500.000 Kindestötungen, die Überlebenschance der Kinder beträgt zur Zeit 2:1 (Diese Zahlen sind geschätzt. Warum sie aber eher stimmen als die Zahlen des Statistischen Bundesamtes, wird auf der Seite „Die Abtreibungszahlen“ schlüssig und überprüfbar erläutert).
Die Deutschen sind damit ein aussterbendes Volk, denn es sterben mehr Deutsche, als Kinder geboren werden. Deutlich bemerkbar macht sich das Fehlen der 10 Millionen auch an der Altersstruktur: Es gibt viele Rentner und zu wenig Arbeitnehmer, wodurch unser Rentensystem in eine gefährliche Schieflage geraten ist.
Das Argument, hätten all diese Kinder gelebt, hätten wir noch mehr Arbeitslose, ist falsch, denn zum einen würde damit auch der Konsum steigen, was Arbeitsplätze schafft, als auch die Sozialkassen entlastet.

 Zurück zur Rubrik „Umstritten“
Nach oben Navigationsleisten nachladen Letzte Änderung dieser Seite: